Wandertag Herbst 2016 auf den Glasenberg

Beitrag vom 24.10.2016

Schon bei der Auffahrt zum Parkplatz der Glasnerhütte war klar: das wird ein perfekter Tag zum Wandern – aus dem Nebel heraus und hinein in den Sonnenschein!

Bei Aussteigen aus dem Auto noch ein wenig erfroren, hatten sich alle beim ersten Bergauf-Stück auf Temperatur gebracht und beim Aufstieg über die Schipiste hinauf zum Glasenberg – Gipfel war es dann schon angenehm warm. Rundherum verzogen sich Wolken und Nebel und mit jedem Schritt hinauf wurde das Panorama weiter und beeindruckender (nur in der Ferne, im Flachland blieben Wolken und Nebel liegen).

Oben am Glasenberg (971m) angekommen sieht man bei klarem Wetter (so wie heute eben) vom Ötscher über das Gesäuse, Hintergebirge, die Haller Mausern und das Sengsengebirge bis zum Toten Gebirge; und die hohen Gipfel waren alle schon schneebedeckt.

Der Abstieg führte durch den Wald und dann ein kurzes Stück berghauf zum Geierkogel (886m), der aber so unscheinbar ist, dass man ihn gar nicht bemerkt, wenn man nicht weiß, dass diese Erhebung einen eigenen Namen hat.

Nach rund zwei Stunden hatten wir den entferntesten Punkt bei der Spadenberg-Kapelle erreicht. Wir waren zwar nicht erschöpft, aber die Pause hatten wir uns trotzdem verdient.

Der Rückweg führte uns über Forststraße und Mountainbikewege in einem stetigen Wechsel von bergauf und bergab direkt bis zur Glasnerhütte zurück. 

Wir waren sehr flott unterwegs: in 3¼ Stunden waren die 10km Strecke und 376 Höhenmeter zurück gelegt. Schnell genug und weit genug um uns damit ein Mittagessen beim Kirchenwirt in Großraming verdient zu haben!

Vielen Dank allen, die dabei waren – es hat uns sehr viel Spaß gemacht!



Top